Bertelsmann erzielt operatives Rekordergebnis und Milliardengewinn im Jahr 2016

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Berlin (ots)

   - Stärkstes organisches Umsatzwachstum seit vier Jahren n   - Operating EBITDA erreicht Höchstwert von 2,57 Mrd. Euro n   - Konzernergebnis mit 1,14 Mrd. Euro auf höchstem Niveau seit 2006n   - Anteil der Wachstumsgeschäfte auf 30 Prozent erhöht n   - Digitalumsatz steigt auf 44 Prozent vom Gesamtumsatz n   - Erlöse außerhalb Europas auf 28 Prozent gewachsen 

Die Transformation von Bertelsmann zahlt sich aus: Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 das stärkste organische Umsatzwachstum seit vier Jahren, ein operatives Rekordergebnis und erneut einen Milliardengewinn. Im Ausweis blieb der Umsatz im vergangenen Jahr trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das Operating EBITDA stieg auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro), obwohl Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte anfielen. Das Konzernergebnis übertraf trotz eines höheren Steueraufwands den Vorjahreswert noch einmal und verbesserte sich auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro).

Die Geschäftszahlen spiegeln den Erfolg von Bertelsmann wider, wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter zu werden. Seit 2012 hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro in Wachstums- und Digitalgeschäfte investiert und den Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte auf 30 Prozent erhöht (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll dieser auf 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen in den vergangenen fünf Jahren von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten, den Bertelsmann heute erstmals gebündelt nennt, erhöhte sich seit 2011 ebenfalls stetig: Erwirtschaftete das Unternehmen damals 30 Prozent (4,6 Mrd. Euro) seines Umsatzes digital, waren es 2016 bereits 44 Prozent bzw. 7,4 Mrd. Euro. Dabei stieg der Anteil der Digitalumsätze über alle Erlöskategorien, ob digitale Werbung, Produkte, Verbreitung, Vertrieb oder Kunden. Konkret gehört beispielsweise die RTL Group inzwischen zu den global führenden Anbietern im Bereich Online-Video, Penguin Random House verfügt über ein so großes E-Book-Portfolio wie weltweit keine andere Publikumsverlagsgruppe und Arvato ist Dienstleister für wichtige Hightech-Konzerne. Weitere Geschäftsmodelle wie die von BMG oder der Bertelsmann Education Group sind maßgeschneidert für das digitale Zeitalter. In den kommenden Jahren soll der Digitalanteil des Konzernumsatzes auf über 50 Prozent steigen.

Auch seine internationale Präsenz hat Bertelsmann in den vergangenen Jahren gestärkt: 2016 erwirtschaftete der Konzern 28 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas (2011: 20 Prozent). Absolut ist der Umsatz von Bertelsmann außerhalb Europas damit seit 2011 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Neben Brasilien, Indien und China, wo Bertelsmann mit seinen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften aktiv ist, stehen besonders die USA im Fokus der strategischen Aktivitäten. Bertelsmann strebt an, dort in Zukunft rund 30 Prozent seines Umsatzes zu erwirtschaften.

Sichtbar sind die strategischen Fortschritte seit Jahresanfang 2016 auch in einer diversifizierten Konzernstruktur mit acht Unternehmensbereichen, für die Bertelsmann heute zum ersten Mal Gesamtjahreszahlen bekannt gibt.

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte: \“Bertelsmann hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Unsere Geschäftszahlen für 2016 verdeutlichen einmal mehr, dass sich der Konzernumbau bezahlt macht – so profitabel wie heute war Bertelsmann lange nicht mehr. Wir sind inzwischen erkennbar wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter; diese Entwicklung setzen wir fort. Hierfür werden wir bis 2020 mehrere Milliarden Euro in unsere Wachstums- und Digitalgeschäfte investieren. Bei der internationalen Expansion unserer Geschäfte setzen wir neben Brasilien, Indien und China besonders auf die USA.\“

Der Umsatz von Bertelsmann blieb im Geschäftsjahr 2016 trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das organische Wachstum betrug 0,9 Prozent, wobei sich die RTL Group (3,2 Prozent organisches Wachstum), Arvato (3,9 Prozent), BMG (12,8 Prozent) und die Bertelsmann Education Group (15,9 Prozent) positiv entwickelten.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann erhöhte sich um 3,3 Prozent bzw. 83 Mio. Euro auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro) trotz Anlaufverlusten für Digital- und Neugeschäfte, die sich allein bei der Bertelsmann Education Group und der RTL Group auf insgesamt -71 Mio. Euro beliefen. Zum Ergebnisanstieg trugen unter anderem die RTL Group, BMG, Arvato sowie der Online-Bildungsanbieter Relias Learning bei. Die EBITDA-Marge übertraf mit 15,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent) noch einmal das hohe Niveau des Vorjahres.

Das Konzernergebnis erreichte den höchsten Wert seit zehn Jahren und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr trotz höherer Steuerbelastungen um 2,6 Prozent auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro). Gründe für die positive Entwicklung sind das höhere operative Ergebnis sowie geringere Belastungen aus Sondereinflüssen gegenüber 2015.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann 2016 in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.

So wurden die Kerngeschäfte unter anderem durch den weiteren Ausbau der Senderfamilien bei der RTL Group gestärkt; die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich außerdem die Übertragungsrechte für 28 Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Penguin Random House erzielte weltweit kreative Erfolge. Zu den meistverkauften Büchern gehörten der Thriller \“The Girl on The Train\“ von Paula Hawkins sowie \“Me Before You\“ und \“After You\“ von Jojo Moyes. Gruner + Jahr formierte mit Territory den führenden Content-Communication-Dienstleister Deutschlands, gründete gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag die Deutsche Medien Manufaktur und bildete zusammen mit der Mediengruppe RTL Deutschland die Ad Alliance.

Auch bei der digitalen Transformation seiner Geschäfte machte Bertelsmann im vergangenen Jahr Fortschritte: Die Video-on-Demand-Angebote, Web-Produktionen und -Kanäle sowie Multichannel-Netzwerke der RTL Group verzeichneten 2016 insgesamt 274 Milliarden Onlinevideo-Abrufe – ein Zuwachs von 161 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Übernahme des Onlinevideo-Vermarkters Smartclip stärkte die Gruppe ihre Position als Vermarkter digitaler Videowerbung in Europa. Penguin Random House erweiterte sein E-Book-Angebot auf mehr als 128.000 Titel. Gruner + Jahr erwirtschaftete in seinen Kernmärkten Deutschland und Frankreich einen hohen Anteil seiner Erlöse mit digitalen Angeboten, baute die digitale Werbevermarktung aus und übernahm in Frankreich einen der führenden Bewegtbild-Anbieter des Landes, die Groupe Cerise. Darüber hinaus erzielten die Websites von \“Stern\“, \“Brigitte\“ und \“Gala\“ jeweils Reichweitenrekorde. Arvato wuchs als Dienstleister für Unternehmen aus den Bereichen IT und Hightech. Die verschiedenen Unternehmen und Redaktionen von Bertelsmann erreichen über ihre Social-Media-Kanäle inzwischen kumuliert rund 1,6 Mrd. Follower auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube.

Erfolgreich gestaltete sich auch der Ausbau der Wachstumsplattformen: Fremantle Media stärkte seine Position durch mehrere neue Beteiligungen und Zukäufe, unter anderem übernahm die RTL-Group-Tochter das auf Unterhaltung, Scripted Reality und Drama spezialisierte Unternehmen Abot Hameiri aus Israel. Die Gruppe war darüber hinaus mit diversen Produktionen wie \“Deutschland 83\“ und \“The Young Pope\“ international erfolgreich. BMG erwarb unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am ARC-Music-Verlagskatalog und verzeichnete mit dem Signing von \“Pink Floyd\“-Legende Roger Waters einen der prominentesten Deals der Musikindustrie. Arvato SCM Solutions baute sein weltweites Logistiknetzwerk aus und erzielte diverse Vertriebserfolge; der Geschäftsbereich Arvato Financial Solutions verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung. Im Bildungsbereich stärkte Bertelsmann seine Tochter Relias Learning: Der Online-Bildungsanbieter akquirierte sechs Unternehmen und expandierte sowohl nach Europa als auch nach China. Der E-Learning-Anbieter Udacity weitete sein Geschäft ebenfalls international aus und ist mit seinen Nanodegree-Programmen nun unter anderem in Deutschland, Brasilien, China und Indien aktiv.

Auch seine geschäftlichen Aktivitäten in Wachstumsregionen erweiterte Bertelsmann im vergangenen Jahr, unter anderem baute BMG in China seine Zusammenarbeit mit dem Partner Alibaba Music aus, der Musiksparte der bekannten E-Commerce-Plattform. Der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligte sich an 27 neuen Start-ups und leistete durch Gewinne aus Beteiligungsverkäufen einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. In Indien und Brasilien tätigte Bertelsmann ebenfalls mehrere Start-up-Investitionen, unter anderem in das indische FinTech-Unternehmen Lendingkart und die brasilianische NRE Education Group.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: \“Wir haben die solide finanzielle Position des Unternehmens im vergangenen Jahr weiter gestärkt. Bertelsmann verfügt über eine starke operative Mittelfreisetzung, eine hohe Eigenkapitalquote und stabile Ratings. Dies bietet uns den Freiraum, die strategische Transformation weiter kraftvoll voranzutreiben.\“

Der fortgeführte Geschäftsausbau resultierte auch 2016 in einem hohen Investitionsvolumen: Einschließlich übernommener Finanzschulden investierte Bertelsmann im vergangenen Jahr 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Der Konzern akquirierte unter anderem die Unternehmen Smartclip und Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions-, Musik- und Bildungsgeschäfte. Dazu kamen Investitionen in Musikkataloge sowie Filmrechtepakete. Außerdem beteiligte sich Bertelsmann im vergangenen Jahr an 43 neuen Start-ups, seit 2012 hat das Unternehmen allein über seine vier Investmentfonds mehr als 500 Mio. Euro in internationale Jungunternehmen investiert.

Aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhten sich das Eigenkapital von Bertelsmann noch einmal auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote erreichte 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Die Nettofinanzschulden reduzierten sich auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden erhöhten sich dagegen zum 31. Dezember 2016 auf 5,9 Mrd. Euro nach 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Grund für den Anstieg sind vor allem gestiegene Pensionsrückstellungen aufgrund eines gesunkenen Diskontierungszinssatzes. Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro).

Die Mitarbeiter werden an den erzielten Erfolgen beteiligt: Sie erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 105 Mio. Euro (Vorjahr: 95 Mio. Euro).

Für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) werden am 15. Mai 2017 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird bei 8,09 Prozent (Vorjahr: 7,99 Prozent) liegen.

Bernd Hirsch weiter: \“Aufgrund unseres verbesserten Wachstumsprofils sind wir für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Wir rechnen mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. Unser Konzernergebnis sollte zum dritten Mal in Folge die Milliarden-Grenze übersteigen.\“

Weitere Eckwerte:

Sondereinflüsse

Die Sondereinflüsse reduzierten sich im Geschäftsjahr 2016 auf -139 Mio. Euro nach -191 Mio. Euro im Vorjahr. Neben verringerten Restrukturierungsaufwendungen leistete Bertelsmann Investments durch Veräußerungsgewinne von Beteiligungen einen positiven Beitrag.

Cashflow

Im Berichtszeitraum wurde ein Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,95 Mrd. Euro generiert (Vorjahr: 1,60 Mrd. Euro). Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro), die bereinigte Cash Conversion Rate lag bei 93 Prozent (Vorjahr: 83 Prozent).

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2016 erhöhte sich auf 23,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel stiegen auf 1,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Das Eigenkapital verzeichnete einen Anstieg auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro), dadurch erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Investitionen

Die Gesamtinvestitionen einschließlich übernommener Finanzschulden betrugen 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Bertelsmann akquirierte unter anderem den Onlinevideo-Vermarkter Smartclip, das digitale Medienunternehmen Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions- und Bildungsgeschäfte. Das Gros weiterer Investitionen entfiel auf Sachanlagen bei Arvato, den Erwerb von Filmrechten bei der RTL Group sowie von Musikkatalogen bei BMG. Dazu kamen Fonds-Investitionen in verschiedene Start-ups.

Mitarbeiter

Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte der Konzern weltweit 116.434 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 absolvierten 1.225 Personen eine Berufsausbildung in den inländischen Bertelsmann-Unternehmen.

Unternehmensbereiche

RTL Group

Die RTL Group verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung mit erneutem Umsatz- und Ergebniswachstum.

Veröffentlicht in: Allgemein |

Zahl des Tages: 38 Prozent der Mieter in Deutschland wünschen sich eine eigene Immobilie

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Saarbrücken (ots) – Dank niedriger Zinsen ist Baugeld günstig wie nie zuvor – und der Wunsch nach einem Eigenheim bei den Deutschen groß. Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt würden 38 Prozent der Mieter in Deutschland gerne in eine Eigentumswohnung oder ein eigenes Haus umziehen. Noch größer ist der Wunsch unter den jüngeren Befragten: 44 Prozent der 18- bis 29-Jährigen würden lieber in den eigenen vier Wänden wohnen, bei den 30- bis 44-Jährigen sind es sogar 49 Prozent (1). \“Wer den Kauf eines Eigenheims plant, sollte sich frühzeitig über die passende Absicherung informieren. Wichtig ist eine Wohngebäudeversicherung. Sie kommt für Schäden auf, die durch Brand, Blitzschlag, Leitungswasser, Sturm und Hagel am Gebäude entstehen. Je nach örtlichen Verhältnissen ist eine Erweiterung des Versicherungsschutzes gegen Elementarschäden empfehlenswert. Dazu zählen Überschwemmungen, Erdbeben oder Lawinen. Um die Absicherung zu vervollständigen, ist zusätzlich eine Hausratversicherung unverzichtbar. Es empfiehlt sich, Wohngebäude und Hausrat bei einem Anbieter abzusichern. So lassen sich Abgrenzungsschwierigkeiten im Versicherungsfall vermeiden\“, sagt CosmosDirekt-Versicherungsexperte Bernd Kaiser.

(1) Bevölkerungsrepräsentative Umfrage \“Smartes Wohnen\“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Oktober 2016 wurden in Deutschland 1.000 Männer und Frauen ab 18 Jahren befragt.

Weitere Inhalte zum Thema finden Sie hier: https://www.cosmosdirekt.de/presse/veroeffentlichungen/

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: www.cosmosdirekt.de/zdt-eigenheim

Pressekontakt:

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nSie Rückfragen? Dann wenden Sie sich gerne an:
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nSabine Gemballa
nCosmosDirekt
nUnternehmenskommunikation
nTelefon: 0681 966-7560
nE-Mail: sabine.gemballa@cosmosdirekt.de

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Neuer Preisvergleich für Zahnersatz

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Scherzingen (ots) – Deutschland Premiere: Das Medizinportal \“Die Endverbraucher\“ startet am 27. März 2017 seinen neuen, Preisvergleich für Zahnersatz (http://die-endverbraucher.de/preisvergleich/). Der kostenbewusste Patient kann sich die Preise verschiedener Dentallabore für einfache Versorgungen direkt anzeigen lassen. Lediglich die Art der Versorgung z.B. eine Zirkonkrone oder eine 3-gliedrige Brücke auswählen und nach Eingabe der Wohnort-Postleitzahl werden die Laborkosten dieser Versorgungen bei den nächstgelegenen Zahnärzten direkt angezeigt. Das Arzthonorar darf aus juristischen Gründen nicht mit angegeben werden.

Bei größeren Versorgungen besteht die Möglichkeit einen vorhandenen Heil- und Kostenplan (HKP) zu übermitteln um ein detailliertes Gegenangebot zu erhalten. Dies geschieht bequem per SMS oder Whatsapp. Einfach HKP mit dem Smartphone fotografieren und senden. Alternativ ist die Übermittlung via Fax, Email oder Eingabeformular möglich. Das Arzthonorar ist enthalten.

Friedrich Heckl, Verwaltungsrat der DEV AG erklärt: \“Wir haben mit dem Preisvergleich ein modernes und effizientes Instrument geschaffen, um Patienten mit günstigem Zahnersatz zu versorgen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass viele Interessenten unsere Suchmaschine annehmen und schätzen werden. Besonders freue ich mich, dass wir bereits 7 Dentallabore und über 600 Zahnärzte für das Konzept gewinnen konnten.\“

Video: https://www.youtube.com/watch?v=TVPA50sXDY4

Nach Einführung von Arztbewertungen bereits im Jahr 2004 und dem Medical-Matching 2016 bieten wir mit diesem Vergleichsangebot wieder einen wegweisenden Nutzen für Patienten. Unser Anspruch ist es, dem Patienten auf einfache Art und Weise zu hochwertigen medizinischen Versorgungen zu verhelfen. Für kurze Wege peilen wir pro Postleitzahl mindestens einen Arzt an. Auch die Mediziner profitieren durch mehr Patienten und steigende Zufriedenheitswerte und nicht zuletzt die teilnehmenden Dentallabore. Diese haben sich durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Antikorruptionserklärung zu Transparenz und Fairness verpflichtet.

Pressekontakt:

DEV AG
nFriedrich Heckl
nTel: 0152 - 53443982
nMail: nh@die-endverbraucher.de
nWeb: www.die-endverbraucher.de/

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Einladung zur Eröffnungsveranstaltung „Elektromobilität für Südhessen“ mit Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir

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Darmstadt (ots) – Der Darmstädter Energieversorger ENTEGA errichtet mit Unterstützung des Landes Hessen in diesem Jahr 100 öffentlich zugängliche Ladestationen mit 200 Ladepunkten für Elektromobile in den Städten und Gemeinden in Südhessen. Das ENTEGA-Projekt \“Elektromobilität für Südhessen\“ wird vom hessischen Wirtschaftsministerium finanziell gefördert.

Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig, Vorstandsvorsitzende der ENTEGA AG, und Joachim Ruppert, Bürgermeister von Groß-Umstadt, eröffnen am Dienstag, 28. März 2017, um 14:30 Uhr, in Groß-Umstadt, Am Darmstädter Schloss 3 die erste dieser 100 Ladestationen.

Zu dieser Einweihung möchten wir Sie herzlich einladen. Bitte teilen Sie uns per E-Mail an presse@entega.ag mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden. Wir freuen uns auf Sie.

Pressekontakt:

ENTEGA AG
nN300 Unternehmenskommunikation
nMichael Ortmanns
nFrankfurter Str. 110
n64293 Darmstadt
nTelefon: 06151 701-1160
nE-Mail: presse@entega.ag
nInternet: www.entega.ag
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Assure Consulting gehört zu „Deutschlands besten Arbeitgebern“

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Assure Consulting gehört zu "Deutschlands besten Arbeitgebern"
Freuen sich über die fünfte Auszeichnung in Folge: Alexander Runow (Geschäftsführer für den Bereich Projektleitung) und Katrin Stolze (Personalentwicklung) von Assure Consulting. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/68231 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter …n

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Wehrheim (ots) – Mit weit überdurchschnittlich guten Bewertungen durch die Mitarbeiter zählt Assure Consulting, eine der führenden Unternehmensberatungen für Projektmanagement-Dienstleistungen, in diesem Jahr bereits das fünfte Mal in Folge zu \“Deutschlands besten Arbeitgebern\“.

Jeweils 97 Prozent der von Great Place to Work® Deutschland im Vorfeld befragten Mitarbeiter stimmten den Aussagen zu, dass sich neue Mitarbeiter willkommen fühlen, die Arbeitsatmosphäre freundlich ist und dass sich die Angestellten umeinander kümmern. Der letztgenannte Wert übertrifft die Beurteilung der besten Mitbewerber sogar um mehr als 20 Prozent.

Auch in den Bereichen Teamgeist und Fairness haben die Mitarbeiter ihrem Unternehmen erneut Bestnoten erteilt: 97 Prozent waren der Ansicht, dass Mitarbeiter, die innerhalb des Unternehmens ihre Funktion oder die Abteilung wechseln, gut aufgenommen und integriert werden. 88 Prozent stimmten der Aussage zu, \“Alles in allem kann ich sagen, dies hier ist ein sehr guter Arbeitsplatz\“. Der Durchschnittswert bei dieser Frage liegt bei 71 Prozent.

Schon in den Vorjahren hatte Assure Consulting wiederholt einen Platz unter den Top 100-Arbeitgebern belegt. Vor allem bei Teamgeist, Fairness, Offenheit, Zusammenhalt und Mitarbeiterorientierung stellten die Befragten ihrem Arbeitgeber erneut ein überdurchschnittlich gutes Zeugnis aus.

Die Unternehmenskultur hat trotz starken Personalwachstums nicht an Strahlkraft verloren – ganz im Gegenteil

\“Es freut mich sehr, dass es in den Augen unserer Mitarbeiter offensichtlich trotz des starken Personalzuwachses in den vergangenen Jahren gelungen ist, unseren Werten und unserer auf Persönlichkeit und Miteinander setzenden Unternehmenskultur treu zu bleiben. Sie steht nicht nur auf dem Papier, sondern wird täglich gelebt\“, so Assure Consulting-Mitgründer und Geschäftsführer Tim Schmidt.

Die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung werden seit der ersten Teilnahme im Jahr 2012 systematisch ausgewertet. Sie bilden eine wichtige Grundlage für die Weiterentwicklung des Unternehmens. So wurden im vergangenen Jahr unter anderem Kochkurse für gesunde Ernährung durchgeführt, die Kooperation mit einer Fitness-Studio-Kette ausgeweitet und eine Workshop-Reihe zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestartet.

Am jährlichen Arbeitgeber-Ranking von Handelsblatt, Personalmagazin und dem Demographie Netzwerk ddn haben sich diesmal mehr als 600 Unternehmen beteiligt. Ausgezeichnet wurden 100 Firmen aller Branchen, Größen und Regionen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber.

Durch umfangreiche Mitarbeiterbefragungen und ein externes Kultur-Audit werden im Rahmen der Teilnahme an \“Great Place to Work®\“ zahlreiche Daten erhoben, die die Zufriedenheit der Arbeitnehmer mit ihrem Arbeitgeber widerspiegeln. Im Zentrum stehen dabei die für eine positive Firmenkultur als relevant erachteten Themenbereiche Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist.

Assure Consulting hat sich in den 14 Jahren seit seiner Gründung zu einem Komplettanbieter auf dem Gebiet des Projektmanagements entwickelt. Neben Project Office-Dienstleistungen übernehmen die Spezialisten seit einigen Jahren auch Projektleitungsrollen und Beratungsmandate zur Optimierung der Projektmanagement-Organisation und -Methodik in Großkonzernen. In der Zusammenarbeit mit Kunden und Mitarbeitern setzt das Unternehmen auf langfristige Partnerschaften. In der Personalführung lautet das Credo von Assure Consulting \“Stay and grow\“ statt \“Up or out\“. Breit angelegte Entwicklungsmöglichkeiten, eine angenehme Arbeitsatmosphäre und spannende Perspektiven sorgen für eine im Branchenvergleich geringe Fluktuation und damit für den Erhalt und kontinuierlichen Ausbau von Know-how im Unternehmen.

Über Assure Consulting:

Assure Consulting ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Projektmanagement-Dienstleistungen und unterstützt internationale Konzerne dabei, komplexe Großprojekte erfolgreich zu realisieren. Kernkompetenz ist das operative Projektmanagement, insbesondere das Setup und der Betrieb von Projektmanagement-Offices (PMOs / POs) auf Projekt-, Programm- und Unternehmensebene. Das Unternehmen beschäftigt aktuell rund 100 Mitarbeiter.

Pressekontakt:

von löwenstern pr
nAnette von Löwenstern
nMobil:+49 173 2300468
nMail: vl@vl-pr.de
nwww.vl-pr.de

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Stadt Saarlouis soll Brandopferhilfe Saar unterstützen

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Saarlouis (ots) – Die Brandopferhilfe Saar hat sich zum Ziel gesetzt, Opfern von Bränden schnell und unbürokratisch zu helfen. Die Mitglieder des Vereins, unter denen auch Rechtsanwälte, Versicherungsmitarbeiter, Bauleiter, Polizisten und Seelsorger sind, helfen bereits heute schon Menschen, die durch Hausbrände ihr Hab und Gut verloren haben. So unterstützen sie etwa auch die jüngsten saarländischen Brandopfer. Holger Gier, Stadtverordneter der Piraten, möchte, dass die Kreisstadt Saarlouis die Brandopferhilfe Saar und deren Arbeit nach eigenen Kräften und Möglichkeiten finanziell und organisatorisch unterstützt: \“Wenn Menschen ihren kompletten Hausstand verlieren und der Wohnraum durch Brandschäden unbewohnbar geworden ist, muss diesen schnellstmöglich geholfen werden. Oft wissen Brandopfern nicht, was sie ohne Wohnung, Mobiliar, persönliche Unterlagen, Ausweis oder EC- und Kreditkarten tun sollen, die durch die Flammen zerstört wurden. Diese Hilfe bietet nun ein Bündnis aus ehrenamtlich Tätigen an, die Brandopferhilfe Saar. Um die kostenlose Beratungsleitung des Vereins zu unterstützen, sind nun alle saarländischen Gemeinden aufgerufen, ihren Beitrag zu leisten. Ein Brand kann jeden treffen und ganze Existenzen zerstören. Die Stadt Saarlouis sollte das Bündnis nun auch schnellstmöglich unterstützen. So kann sie dem Verein beispielsweise lokal logistische und organisatorische Hilfe anbieten, bei der Spendenakquise helfen, im zulässigen Rahmen die ehrenamtliche Tätigkeit finanziell fördern oder durch die städtischen Mitarbeiter und deren Fachkompetenz mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die Gemeinnützige Bau und Siedlungsgesellschaft als städtischer Betrieb könnte dann bei der Suche nach Notunterkünften für die Brandgeschädigten helfen.\“

Pressekontakt:

Piratenpartei Deutschland 
nKreisverband Saarlouis
nHolger Gier
nBergstr. 16 - 66740 Saarlouis
nTel.: +49 6831 1269880
nMobil: +49 176 91418150
nFax: +49 6831 1269880
nWeb: http://www.piratenpartei-saarlouis.de

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Geschäftsideen annehmen – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Marktzeuln

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Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City DeutschlandsPartnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar

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Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City Deutschlands / Partnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar
Unitymedia und Stadt Bochum bauen erste Gigabit-City Deutschlands / Partnerschaft macht Gigabit-Geschwindigkeiten großflächig in deutscher Großstadt verfügbar / Die Partner der gemeinsamen Initiative \“Gigabit-City Bochum\“: Garrelt Duin, Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen, Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum, Lutz …n

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Hannover/Köln/Bochum (ots) – Die Stadt Bochum wird die erste Großstadt Deutschlands, in der nahezu flächendeckend Internet mit Gigabitgeschwindigkeit verfügbar ist. Dafür sorgt eine Kooperation zwischen dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia, der Stadt Bochum und den Stadtwerken Bochum, die heute im Beisein von Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin auf der Cebit in Hannover bekannt gegeben wurde.

In einer Absichtserklärung vereinbarten die Partner eine gemeinsame Initiative \“Gigabit-City Bochum\“. Diese soll bis zum Ende des Jahres 2018 mehr als 95 Prozent der Bochumer Haushalte und Unternehmen in die Lage versetzen, Internet mit Gigabitgeschwindigkeiten zu nutzen.

Dafür stattet Unitymedia sein glasfaserbasiertes Kabelnetz in Bochum mit gigabitfähigen Netzelementen aus und führt bis 2018 den neuen Übertragungsstandard DOCSIS 3.1 ein, der Basis für die gigaschnelle Datenübertragung im Kabelnetz ist. Dadurch wird in der Ruhr-Metropole eine breite Versorgung mit Gigabit-Bandbreiten möglich. Ab dem ersten Quartal 2018 können Bochumer Haushalte und Unternehmen bei Unitymedia Gigabit-Tarife buchen. Unitymedia erreicht über sein Netz vor Ort heute bereits über 170.000 Haushalte – das sind rund 90 Prozent aller Bochumer Haushalte.

Um weitere, bislang unterversorgte Stadtgebiete mit Glasfaser zu erschließen, beantragt die Stadt Bochum Mittel für Infrastrukturmaßnahmen aus dem Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau.

Die Stadtwerke Bochum haben bereits 16.000 Wohneinheiten in der Ruhrmetropole per Glasfaser angeschlossen. Bis Ende 2018 werden die Stadtwerke ihr Netz weiter ausbauen und über ihr bestehendes Netz Gigabitgeschwindigkeiten anbieten.

Gegenstand der Vereinbarung ist darüber hinaus eine gemeinsame Marketing-Kampagne. In einem ersten Schritt wurde dazu bereits ein gemeinsames Logo \“Gigabit-City Bochum\“ entwickelt, das auf der Cebit erstmals präsentiert wurde.

Garrelt Duin, Wirtschaftsminister von Nordrhein-Westfalen

\“Die Bochumer Initiative ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Kooperationen zwischen Telekommunikationsunternehmen und Kommunen den flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets voranbringen. Stadt und Netzbetreiber leisten im Herzen des Ruhrgebiets einen wichtigen Beitrag, um die Ziele unserer Gigabit-Strategie zu erreichen. Nordrhein-Westfalen ist und bleibt das mit Abstand am besten versorgte Flächenland. Denn eine erstklassige Infrastruktur ist die Basis dafür, dass wir die Chancen der Digitalisierung nutzen können.\“

Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum

\“Dieses Angebot ist für Großstädte in Deutschland einzigartig. Damit wird Bochum die schnellste Stadt Deutschlands. Gigabit-City markiert einen Meilenstein in der Entwicklung unserer Stadt und hat Signalwirkung für die Wahrnehmung Bochums als Standort für Unternehmen und attraktiven Ort zum Leben und Arbeiten.\“

Dietmar Spohn und Frank Thiel, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum

\“Die Stadtwerke Bochum haben in den letzten Jahren die Grundlage für den weiteren Ausbau geschaffen. Wir verfügen über das Know-how, um mit unseren Partnern Gigabit in Bochum flächendeckend verfügbar zu machen.\“

Lutz Schüler, CEO von Unitymedia

\“Derzeit reden viele über die Gigabitgesellschaft. Wir schaffen Fakten und machen Bochum zur ersten Gigabit-City – nicht nur in Deutschland, sondern auch im europaweiten Kabelnetz unserer Konzernmutter Liberty Global. Viele weitere Städte werden folgen.\“

Aufrüstung auf neuen Kabelstandard ist Teil der Ausbaukampagne GIGAWorld

Die technische Aufrüstung Bochums zur ersten deutschen Großstadt mit flächendeckend verfügbaren Gigabit-Geschwindigkeiten ist Teil der europaweiten Ausbaukampagne GIGAWorld von Unitymedias Konzernmutter Liberty Global. Diese investiert in den kommenden Jahren mehrere Milliarden Euro, um europaweit mehre Millionen zusätzliche Haushalte neu an das Kabelnetz von Liberty Global anzuschließen. Darüber hinaus sollen alle angeschlossenen Haushalte in die Lage versetzt werden, schnelles Internet mit Gigabit-Geschwindigkeiten zu nutzen.

Über Unitymedia

Unitymedia mit Hauptsitz in Köln ist der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Das Unternehmen erreicht in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg 12,9 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot von Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die digitales Kabelfernsehen, Breitband-Internet und Telefonie kombinieren. Zum 31. Dezember 2016 hatte Unitymedia 7,2 Mio. Kunden, die 6,4 Mio. TV-Abonnements und 3,3 Mio. Internet- sowie 3,1 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia unter www.unitymedia.de.

Über Bochum

Bochum ist mit über 370.000 Einwohnern die 16. größte Stadt Deutschlands. Weltoffen und mitten im Ruhrgebiet hat sie sich die junge, pulsierende Großstadt mit Lebensgefühl zu einem Zentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung entwickelt. Der Hochschul- und Technologiestandort Bochum bietet neben einem breiten Kultur- und Freizeitangebot auch eine überdurchschnittlich bürgerorientierte Infrastruktur. Mit der Ruhr-Universität und sieben weiteren Hochschulen verfügt Bochum über eine einmalige Hochschullandschaft mit über 56.000 Studierenden, die das Stadtbild prägen. Wissenschaft und Wirtschaft sind in Bochum eng verzahnt. Insbesondere in den Bereichen Gesundheit, IT-Sicherheit, Geothermie und Energieeffizienz spielen Bochumer Unternehmen an der Weltspitze mit. Insgesamt schätzen mehr als 15.000 Unternehmen in der Stadt die günstigen Bedingungen für Produktion, Dienstleistung, Handel und Handwerk.

Über Liberty Global

Liberty Global ist mit seinen Tochtergesellschaften in über 30 Ländern in Europa, Lateinamerika und der Karibik das weltweit größte international agierende Unternehmen im Bereich TV und Breitband. Liberty Global investiert in Infrastruktur, die seine Kunden an der digitalen Revolution in vollem Umfang teilhaben lässt. Die Größe des Unternehmens und sein Engagement für Innovation versetzen es in die Lage, marktführende Produkte zu entwickeln, die über Netze der nächsten Generation verbreitet werden, die 25 Millionen Kunden miteinander verbinden und die von über 50 Millionen TV-, Breitband-Internet- und Fernsprechdienste in Anspruch genommen werden. Zudem versorgt Liberty Global 10 Millionen Mobilfunkteilnehmer und bietet fünf Millionen WiFi-Zugangspunkte an. Liberty Globals Geschäfte sind in zwei Aktien gebündelt: Liberty Global Group (NASDAQ: LBTYA, LBTYB und LBTYK) für unsere Aktivitäten in Europa und LiLAC-Group (NASDAQ: LILA und LILAK, OTC Link: LILAB), die die Aktivitäten in Lateinamerika sowie der Karibik reflektiert. Die Liberty Global Gruppe arbeitet in elf europäischen Ländern unter den Marken Virgin Media, Unitymedia, Telenet und UPC. Die LiLAC-Gruppe hält auch 50 Prozent an VodafoneZiggo, einem niederländischen Joint Venture, dass 4 Millionen Kunden, 10 Millionen Festnetz-Abonnenten und fünf Millionen Mobilfunk-Abonnenten hat. Die LiLAC Gruppe arbeitet in über 20 Ländern in Lateinamerika und in der Karibik unter den Marken VTR, Flow, Liberty, Mas Movil und BTC. Zusätzlich betreibt die LiLAC-Gruppe ein Unterwasser-Glasfasernetz in der gesamten Region in über 30 Märkten. Weitere Informationen unter www.libertyglobal.com.

Pressekontakt:

Unitymedia:
nJohannes Fuxjäger, Leiter Unternehmenskommunikation,
nTel.: 0221/8462-5110, presse@unitymedia.de
nHelge Buchheister, Pressesprecher, Tel.: 0221/8462-5677,
npresse@unitymedia.de
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nStadt Bochum:
nThomas Sprenger, Pressesprecher, Tel.: 0234/910-3081,
npressestelle@bochum.de

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Gärten fest in Frauenhand – Umfrage: Blumen und Pflanzen sind nach Ansicht der Deutschen vor allem etwas für Frauen – Jede Vierte sieht Gärtnern als ihr liebstes Hobby

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Baierbrunn (ots) – Gärten in Deutschland verdanken ihre Hege und Pflege offenbar vor allem den Frauen. Mehr als jeder Dritte (38,3 %) ist bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins \“Senioren Ratgeber\“ der Ansicht, sich um Blumen und Pflanzen zu kümmern sei vor allem etwas für Frauen. Vor allem Männer sind dieser Meinung (43,8 %; Frauen: 33,0 %). Und tatsächlich geben auch deutlich mehr Frauen (42,0 %) als Männer (20,9 %) an, eine gewisse Begabung im Umgang mit Blumen und Pflanzen, also den \“Grünen Daumen\“ zu haben. Jede Vierte (25,7 %) sagt, Gärtnern sei ihr liebstes Hobby. Bei den Männern ist dies nur jeder Siebte (13,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins \“Senioren Ratgeber\“, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.992 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.016 Frauen und 976 Männer.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe \“Senioren Ratgeber\“ zur Veröffentlichung frei.

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