Professionelle Online-Texte für WebsitesPraxisseminar in Hamburg

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Professionelle Online-Texte für Websites / Praxisseminar in Hamburg
Prof. Stefan Heijnk lehrt Print- und Online-Journalismus an der Hochschule Hannover und arbeitet seit 15 Jahren in der Online-Branche. Er leitet als Referent den Media Workshop \“Digitaler Content: Texten für Websites\“ am 30. März 2017 in Hamburg. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/104299 / Die Verwendung dieses Bildes ist für …n

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Hamburg (ots) – Auf Desktop, Laptop, iPad oder Smartphone lesen wir anders als offline. Wir scannen die Texte auf Informationen. Unser Blick wandert von Überschriften zu Bildern, wir springen zwischen Textabschnitten hin und her und klicken uns durch Websites. Um die Aufmerksamkeit der Leser für Websites oder Online-Newsletter zu steigern, bedarf es anderer stilistischer Mittel als bei gedruckten Texten.

Doch was macht Websites wirklich erfolgreich? Google und Co. suchen nach Wörtern, Namen und Begriffen. Die eigene Internet-Präsenz mit relevantem Text zu füllen, ist also ein wesentlicher Baustein für den Erfolg. Darüber hinaus sollten Online-Texte knackig formuliert werden und eine angemessene Länge haben. Wer mehr darüber erfahren will, ist im Media Workshop \“Texten für Websites\“ richtig. Am 30. März 2017 erklärt Stefan Heijnk, Professor für Print- und Onlinejournalismus, worauf es bei Online-Texten ankommt und was es mit der Nutzerpsychologie auf sich hat. Das eintägige Kompaktseminar findet in Hamburg statt.

   \"Digitaler Content: Texten für Websites\" n   Termin: 30. März 2017 in Hamburg n   Referent: Prof. Stefan Heijnk n   Weitere Infos: www.media-workshop.de/pm/2533 

Die Teilnehmer lernen, wie sie lesbare Texte für das Internet aufbereiten. Sie üben, spannende Teaser und knackige Überschriften zu formulieren, um die Klickrate und Verweildauer auf ihre Inhalte zu steigern. Keywords und Verlinkungen sind weitere Themen des Seminars. Heijnk zeigt den Teilnehmern außerdem, wie diese die Trefferergebnisse ihrer Website bei Suchmaschinen positiv beeinflussen.

Über den Referenten:

Prof. Stefan Heijnk (Jahrgang 1968) lehrt Print- und Online-Journalismus an der Hochschule Hannover und arbeitet seit 15 Jahren in der Online-Branche. In Forschung beschäftigt er sich mit der Optimierung von Print- und Onlinemedien, er berät Medienunternehmen, Verbände und Verwaltungen, ist erfahrener Seminarleiter und gefragter Vortragsredner. Vor dem Ruf an die Hochschule war er viele Jahre in leitenden Positionen tätig als Projektmanager, Chefredakteur und Vorstand und schrieb u. a. für spiegel.de und stern.de. Heijnk ist gelernter Zeitschriften-Redakteur, heute schreibt er vor allem für Fachmedien.

Zum Fortbildungsprogramm der Media Workshops:

Die MW Media Workshop GmbH ist ein zertifizierter Bildungsanbieter und zählt in der Kommunikationsbranche seit 2001 zu den führenden Anbietern beruflicher Weiterbildung. Das praxisnahe Seminarprogramm umfasst rund 65 Themen zu Pressearbeit, Marketing, Public Relations und Digitaler Kommunikation sowie zur persönlichen Entwicklung und zum Selbstmanagement. Dabei stehen den Teilnehmern verschiedene Veranstaltungsorte in fünf deutschen Städten und in Zürich zur Auswahl. Neben den offenen Seminaren werden auch maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen, Trainings und Coachings für die Kunden konzipiert. Die Referenten der Weiterbildungen sind Experten aus Wirtschaft und Medien, die langjährige Berufserfahrung und einen engen Praxisbezug zu den Aufgaben der Teilnehmergruppe besitzen. Bis heute haben über 15.000 Kommunikationsfachleute, Marketing-Profis und Führungskräfte aller Branchen an den ein- und zweitägigen Veranstaltungen und Inhouse-Schulungen teilgenommen. Die Zertifizierung der GmbH besteht seit September 2012 und erfolgte durch den Weiterbildung Hamburg e.V. mit der Vergabe des Prüfsiegels \“Geprüfte Weiterbildungseinrichtung\“.

Das komplette Seminarprogramm im Online-Seminarfinder: www.media-workshop.de

Die Anmeldung zum Seminar-Newsletter: www.media-workshop.de/newsletter.htx

Die Media Workshops bei Facebook: www.facebook.com/mediaworkshop

Das Seminarprogramm 2017 zum Download: www.media-workshop.de/pdf/media_workshop_programm2016_2017.pdf

Pressekontakt:

MW Media Workshop GmbH
nSeminare // Trainings // Coachings
nBerit Siewert
nTelefon: +49 40 2263 5995
nE-Mail: presse@media-workshop.de

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Kamps bringt deutsches Brot in die NiederlandeHandwerksbäcker vom Niederrhein eröffnet einen neuen Standort in RoermondMit Groupe Le Duff weiterhin auf Erfolgskurs

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Kamps bringt deutsches Brot in die Niederlande / Handwerksbäcker vom Niederrhein eröffnet einen neuen Standort in Roermond / Mit Groupe Le Duff weiterhin auf Erfolgskurs
Der neue Standort von Kamps im McArthur Glen Designer Outlet in Roermond, Niederlande / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111791 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Kamps GmbH\“n

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Schwalmtal/Roermond (ots) – Kamps befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und expandiert mit dem Konzept \“Backstube\“ nicht nur in Deutschland. Nach der erfolgreichen Expansion in den Mittleren Osten im vergangenen Jahr kooperiert der Handwerksbäcker vom Niederrhein mit dem US-amerikanischen Unternehmen HMSHost International. Am gestrigen Tag eröffnete die Kamps Backstube im McArthurGlen\’s Roermond Designer Outlet auf einer Fläche von rund 190m² ihre Türen. Die Niederlande scheint auf deutsches Brot gewartet zu haben. \“Der erste Verkaufstag hat unsere Erwartungen weit übertroffen\“, sagt Geschäftsführer Jochen Pollotzek. Der Großteil des deutschen Sortiments findet sich auch in Roermond. Auffällig ist das große Sortiment von Feinback und Snacks – Sortenvielfalt wird gewünscht. Im Snack- und Gastrobereich dienen die frischen Kamps-Backwaren als Trägerprodukte; so kann Kamps ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bieten.

Bevor die Kamps Backwaren ihren Weg in das Nachbarland finden, werden die Teige zentral in Deutschland durch die Bäckermeister in der Handwerksbäckerei Schwalmtal hergestellt. Höchstes Ziel ist, eine konstante und international einheitliche, sehr gute Qualität zu gewährleisten. Da die gesamte Vorbereitung bis hin zum Backen und Veredeln der Backwaren vor Ort in der niederländischen Backstube stattfindet, muss die Enzymtätigkeit der Teige auf ein Minimum reduziert werden, um eine entsprechend lange Haltbarkeit für die Logistikwege zu gewährleisten. Die Teige werden nach einem aufwändigen patentierten Verfahren schonend heruntergekühlt und dann eingefroren, ohne dass die Enzymtätigkeit und Hefen zerstört werden. Das Verfahren ermöglicht, Teige in die ganze Welt zu liefern und erst in der Ferne nach einem ausgeklügelten Garprozess frisch zu backen. An diesem Verfahren hat Kamps über 4 Jahre gearbeitet. Kamps schafft es als erster Bäcker, lokal am Standort auch roggenlastige Brote in unterschiedlichen Gewichten vom Brotteig zu backen – im Gegensatz zu vorgebackenen Broten wie es in anderen Konzepten gängig ist.

Geschäftsjahr 2016

Das Jahr 2016 war für Kamps ein weiteres erfolgreiches Jahr. Unter Führung des neuen Mehrheitsgesellschafters Groupe Le Duff verzeichnet der Handwerksbäcker in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld ein positives Wachstum auf bestehender Fläche im Jahr 2016 gegenüber 2015. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um knapp 3% gesteigert werden. Starke Wachstumsimpulse liefert das internationale Geschäft. \“Mit der Entwicklung im Mittleren Osten sind wir sehr zufrieden\“, so Jochen Pollotzek, Geschäftsführer der Kamps GmbH.

Kamps GmbH

Die Kamps GmbH ist eine der bekanntesten handwerklichen Großbäckereien Deutschlands. Die erste Kamps Bäckerei wurde 1982 in der Düsseldorfer Friedrichstraße eröffnet. Mittlerweile gibt es rund 400 Kamps Bäckereien in Deutschland, die handwerklich hergestellte, frische Backwaren anbieten. Im Jahr 2010 wurde umfassend begonnen, bundesweit in Lagen mit hoher Verkehrsdichte das Kamps Backstuben-Konzept zu realisieren. Heute werden bundesweit rund 70 Kamps Backstuben von Franchise-Partnern geführt. Das Konzept Kamps Backstube steht als moderne Premium-Bäckerei für erlebbare Frische und Handwerkskunst, in der die Kunden dem Bäcker \“über die Schulter\“ schauen können. Anfang 2016 expandierte das Konzept mit der Eröffnung der ersten Kamps Backstuben in Riad erfolgreich im Mittleren Osten. Im Mai 2015 wurde die Mehrheit der Gesellschaft durch die Groupe Le Duff übernommen.

Groupe LeDuff

Seit der Gründung durch Louis Le Duff im Jahr 1976 hat sich die Groupe Le Duff mit Marken wie Brioche Dorée und Bruegger\’s Bagels und mit über 1600 Restaurants und Bäckereien zum weltweit größten Konzern im Bereich Café- und Bäckerei-Konzepte entwickelt. In der traditionellen Gastronomie ist die Groupe Le Duff zudem mit den zwei US-Restaurant-Marken La Madeleine und Mimi\’s Café, die beide auf französische Küche spezialisiert sind, sowie der auf italienische Spezialitäten fokussierten Restaurant-Kette Del Arte aktiv. Darüber hinaus besitzt die Groupe Le Duff eigene Produktionsstätten: Die Marke Bridor stellt beispielsweise klassische Bäckereiwaren wie Brot, Kleingebäck und Kuchen her, während FB Solution, spezialisiert in frisches Brot und Kleingebäcke, die Gastronomie-Branche beliefert.

Pressekontakt:

Kamps GmbH
nAnnika Loessel
nAuf dem Mutzer 11
n41366 Schwalmtal
nTelefon 02163 / 947 713
nannika.loessel@kamps.de
nwww.kamps.de

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Betriebskosten kalkulieren

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Hamburg (ots) – Nach dem Kauf einer Immobilie entfällt für Eigentümer zwar die Miete, laufende Kosten müssen dennoch bezahlt werden. Denn die Kosten für Heizung, Wasser sowie Müllbeseitigung können im Grenzfall die geplanten monatlichen Ausgaben übersteigen und Häuslebauer so in die Bredouille bringen. Die Höhe dieser Kosten wird durch die Lage, Größe sowie den Zustand des Objekts bestimmt und sollte bereits vor dem Kauf in den Finanzierungplan einbezogen werden. \“Betriebskosten sind neben den Raten für die Fremdfinanzierung und Nebenkosten einer der bedeutenden Faktoren für die finanzielle Belastung, die Immobilienbesitzer tragen müssen\“, erklärt Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de (https://www.baufi24.de/). \“Besonders aufgrund der regelmäßigen Steigerung der Energiekosten müssen Eigentümer häufig mehr für die Bewirtschaftung der Immobilie zahlen, als sie ursprünglich erwartet haben. Werden Betriebskosten unterschätzt, drohen finanzielle Schwierigkeiten\“, so Scharfenorth weiter.

Was sind Betriebskosten?

Als Betriebskosten gelten Kosten, die dem Eigentümer einer Immobilie aus dem Gebäude, seinen Einrichtungen und dem Grundstück laufend entstehen. Darunter fallen Heiz- und Wasserkosten, Grundsteuer oder Versicherungen. Einmalig anfallende Kosten, wie Ausgaben für Instandsetzungen, zählen somit nicht zu den Betriebskosten. Die Betriebskosten für Eigentumswohnungen bestehen aus einem Anteil an den gemeinschaftlichen Kosten beispielsweise für Gebäudereinigung, Hausmeister oder Gartenpflege.

Besser planen und Informationen einholen

Für eine bessere Kalkulation der Kosten sollten Interessierte vom Immobilien-Verkäufer Verbrauchsabrechnungen der letzten drei bis fünf Jahre einfordern. Es empfiehlt sich, besonderes Augenmerk auf starke Veränderungen in den Abrechnungszeiträumen bei einzelnen Posten sowie größere Abweichungen vom Durchschnitt zu richten.

Wie monatliche Raten aus Zins, Tilgung und Sondertilgung bei unterschiedlichen Finanzierungsbeträgen und Beleihungssätzen ausfallen, ermitteln Interessierte schnell und einfach mit dem Baufinanzierungsrechner (https://www.baufi24.de/baufinanzierung-rechner/) von Baufi24.de.

Über Baufi24

Baufi24.de ist mit mehr als drei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Zukünftige Hausbesitzer bekommen hier weitreichende Informationen rund um das Thema Baufinanzierung und Immobilienkauf/-bau zur Verfügung gestellt. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. Weitere Informationen unter https://www.baufi24.de/

Unternehmenskontakt:

Baufi24 GmbH Stephan Scharfenorth, 
nTel. +49 (0) 800 808 4000
nE-Mail: redaktion@baufi24.de
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nPressekontakt: Hasenclever Strategy,
nWalter Hasenclever,
nTel: +49 421 42 76 37 39, Mobil: +49 171 493 57 83,
nE-Mail: wh@hasencleverstrategy.de

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Kamps bringt deutsches Brot in die NiederlandeHandwerksbäcker vom Niederrhein eröffnet einen neuen Standort in RoermondMit Groupe Le Duff weiterhin auf Erfolgskurs

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Kamps bringt deutsches Brot in die Niederlande / Handwerksbäcker vom Niederrhein eröffnet einen neuen Standort in Roermond / Mit Groupe Le Duff weiterhin auf Erfolgskurs
Der neue Standort von Kamps im McArthur Glen Designer Outlet in Roermond, Niederlande / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/111791 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Kamps GmbH\“n

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Schwalmtal/Roermond (ots) – Kamps befindet sich weiterhin auf Wachstumskurs und expandiert mit dem Konzept \“Backstube\“ nicht nur in Deutschland. Nach der erfolgreichen Expansion in den Mittleren Osten im vergangenen Jahr kooperiert der Handwerksbäcker vom Niederrhein mit dem US-amerikanischen Unternehmen HMSHost International. Am gestrigen Tag eröffnete die Kamps Backstube im McArthurGlen\’s Roermond Designer Outlet auf einer Fläche von rund 190m² ihre Türen. Die Niederlande scheint auf deutsches Brot gewartet zu haben. \“Der erste Verkaufstag hat unsere Erwartungen weit übertroffen\“, sagt Geschäftsführer Jochen Pollotzek. Der Großteil des deutschen Sortiments findet sich auch in Roermond. Auffällig ist das große Sortiment von Feinback und Snacks – Sortenvielfalt wird gewünscht. Im Snack- und Gastrobereich dienen die frischen Kamps-Backwaren als Trägerprodukte; so kann Kamps ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bieten.

Bevor die Kamps Backwaren ihren Weg in das Nachbarland finden, werden die Teige zentral in Deutschland durch die Bäckermeister in der Handwerksbäckerei Schwalmtal hergestellt. Höchstes Ziel ist, eine konstante und international einheitliche, sehr gute Qualität zu gewährleisten. Da die gesamte Vorbereitung bis hin zum Backen und Veredeln der Backwaren vor Ort in der niederländischen Backstube stattfindet, muss die Enzymtätigkeit der Teige auf ein Minimum reduziert werden, um eine entsprechend lange Haltbarkeit für die Logistikwege zu gewährleisten. Die Teige werden nach einem aufwändigen patentierten Verfahren schonend heruntergekühlt und dann eingefroren, ohne dass die Enzymtätigkeit und Hefen zerstört werden. Das Verfahren ermöglicht, Teige in die ganze Welt zu liefern und erst in der Ferne nach einem ausgeklügelten Garprozess frisch zu backen. An diesem Verfahren hat Kamps über 4 Jahre gearbeitet. Kamps schafft es als erster Bäcker, lokal am Standort auch roggenlastige Brote in unterschiedlichen Gewichten vom Brotteig zu backen – im Gegensatz zu vorgebackenen Broten wie es in anderen Konzepten gängig ist.

Geschäftsjahr 2016

Das Jahr 2016 war für Kamps ein weiteres erfolgreiches Jahr. Unter Führung des neuen Mehrheitsgesellschafters Groupe Le Duff verzeichnet der Handwerksbäcker in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld ein positives Wachstum auf bestehender Fläche im Jahr 2016 gegenüber 2015. Der Umsatz konnte gegenüber dem Vorjahr um knapp 3% gesteigert werden. Starke Wachstumsimpulse liefert das internationale Geschäft. \“Mit der Entwicklung im Mittleren Osten sind wir sehr zufrieden\“, so Jochen Pollotzek, Geschäftsführer der Kamps GmbH.

Kamps GmbH

Die Kamps GmbH ist eine der bekanntesten handwerklichen Großbäckereien Deutschlands. Die erste Kamps Bäckerei wurde 1982 in der Düsseldorfer Friedrichstraße eröffnet. Mittlerweile gibt es rund 400 Kamps Bäckereien in Deutschland, die handwerklich hergestellte, frische Backwaren anbieten. Im Jahr 2010 wurde umfassend begonnen, bundesweit in Lagen mit hoher Verkehrsdichte das Kamps Backstuben-Konzept zu realisieren. Heute werden bundesweit rund 70 Kamps Backstuben von Franchise-Partnern geführt. Das Konzept Kamps Backstube steht als moderne Premium-Bäckerei für erlebbare Frische und Handwerkskunst, in der die Kunden dem Bäcker \“über die Schulter\“ schauen können. Anfang 2016 expandierte das Konzept mit der Eröffnung der ersten Kamps Backstuben in Riad erfolgreich im Mittleren Osten. Im Mai 2015 wurde die Mehrheit der Gesellschaft durch die Groupe Le Duff übernommen.

Groupe LeDuff

Seit der Gründung durch Louis Le Duff im Jahr 1976 hat sich die Groupe Le Duff mit Marken wie Brioche Dorée und Bruegger\’s Bagels und mit über 1600 Restaurants und Bäckereien zum weltweit größten Konzern im Bereich Café- und Bäckerei-Konzepte entwickelt. In der traditionellen Gastronomie ist die Groupe Le Duff zudem mit den zwei US-Restaurant-Marken La Madeleine und Mimi\’s Café, die beide auf französische Küche spezialisiert sind, sowie der auf italienische Spezialitäten fokussierten Restaurant-Kette Del Arte aktiv. Darüber hinaus besitzt die Groupe Le Duff eigene Produktionsstätten: Die Marke Bridor stellt beispielsweise klassische Bäckereiwaren wie Brot, Kleingebäck und Kuchen her, während FB Solution, spezialisiert in frisches Brot und Kleingebäcke, die Gastronomie-Branche beliefert.

Pressekontakt:

Kamps GmbH
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Unter den Teppich gekehrt: Studie der Deutschen Umwelthilfe enthüllt unökologische Entsorgung alter Teppichböden in Deutschland

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Berlin (ots) – Bis zu 400.000 Tonnen alter Teppichböden werden jedes Jahr verbrannt – DUH kritisiert Greenwashing von Markenherstellern wie Desso und Interface – Umweltverband fordert nachweislich recyclingfähige Produkte, flächendeckende Sammelsysteme und Recyclinganlagen in Deutschland – Einführung der Produktverantwortung für Teppichböden notwendig

Deutschland hat ein großes Umweltproblem bei der Entsorgung ausrangierter Teppichböden. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Demnach werden in Deutschland jedes Jahr rund 400.000 Tonnen alter Teppichböden verbrannt. Dadurch werden massenhaft recyclingfähige Kunststoffe vernichtet, das Klima belastet und toxische Abfallprodukte erzeugt. Die DUH fordert alle Teppichbodenhersteller dazu auf, ihre Produkte recyclingfähig zu gestalten, flächendeckende Sammelsysteme anzubieten und Recyclinganlagen in Deutschland aufzubauen. Weil die Teppichbodenhersteller bislang kaum Verantwortung für die Entsorgung ihrer Produkte übernehmen, sollte man sie durch die Einführung der Produktverantwortung gesetzlich dazu verpflichten.

In dem von der DUH veröffentlichten Bericht \“Unter den Teppich gekehrt: das große Entsorgungsproblem der Teppichbodenindustrie in Deutschland\“ (zur Studie: http://l.duh.de/yxnmj) wird die problematische Verbrennung von Teppichböden kritisiert und darüber berichtet, wie wenig sich die Hersteller um die Entsorgung ihrer Produkte nach ihrem Lebensende kümmern. Die Rücknahmemengen von Teppichen für ein Recycling werden auf rund drei Prozent der in Verkehr gebrachten Menge geschätzt. Wobei die DUH davon ausgeht, dass selbst dieser kleine Anteil \“recycelter Teppichböden\“ zu minderwertigen Produkten, wie z.B. Waschmaschinenteilen, Eimern oder Blumentöpfen downgecycelt wird. Die im Kreislaufwirtschaftsgesetz festgelegte Abfallhierarchie, wonach Abfälle vermieden oder (für die Verwendung im Kreislauf) recycelt werden sollten, wird nach den Recherchen der DUH schlichtweg nicht umgesetzt.

\“Es ist nicht hinnehmbar, dass Teppichböden, die hochwertige, für das Recycling geeignete Kunststoffe enthalten, in Deutschland nahezu vollständig verbrannt werden. Wir sprechen bei rund 400.000 Tonnen Teppichböden im Jahr nicht von kleinen Mengen. In der Verpackungsbranche und bei der Entsorgung von Elektroaltgeräten wird ein verhältnismäßig großer Aufwand um jeden Prozentpunkt bei der Wiederverwendung und dem Recycling betrieben. Es ist unverständlich, dass bei den Herstellern von Teppichböden mit der weitgehenden Wertstoffverbrennung eine steinzeitliche Entsorgungspolitik erfolgt. Die technischen und strukturellen Voraussetzungen für eine separate Sammlung von Teppichböden sind ebenso vorhanden wie die Technologien zur Wiederverwendung und zum Recycling. Die Teppichindustrie muss jetzt damit beginnen, die gesetzlich festgelegte Abfallhierarchie umzusetzen\“, fordert der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.

Die DUH fordert ordnungsrechtliche Vorgaben gegenüber der Teppichbodenindustrie und die Einführung der Produktverantwortung. Verbindliche Vorgaben zur Wiederverwendung und zum Recycling könnten darüber hinaus auch im Rahmen einer möglichen Sperrmüllverordnung festgelegt werden. Gleichzeitig sollte die Verbrennung recyclingfähiger Materialien ökonomisch unattraktiv gemacht werden.

\“Bisher haben die Teppichbodenhersteller versucht, die unökologische Entsorgung ihrer Produkte unter den Teppich zu kehren. Durch Begriffe wie ´thermisches Recycling´, was nichts anderes als die Verbrennung von Wertstoffen bedeutet, soll eine stoffliche Verwertung vorgegaukelt werden\“, kritisiert der DUH-Leiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer. Besonders bedauerlich sei es, dass die als nachhaltig geltenden Teppichbodenhersteller Desso und Interface, trotz ambitionierter Nachhaltigkeitsversprechungen über geschlossene Wertstoffkreisläufe, bis heute nur zwischen 1,5 und 3 Prozent der von ihnen in Verkehr gebrachten Teppichböden für ein Recycling zurücknehmen. Der Rest werde verbrannt oder lande auf Deponien. \“Die Fakten stehen in einem starken Widerspruch zu den Zielen von Interface, bis 2020 keine negativen Umweltauswirkungen mehr verursachen zu wollen, oder von Desso, bis 2020 alle Produkte nach dem Cradle to Cradle Prinzip herzustellen\“, so Fischer weiter.

Teppichbodenhersteller stehen vor der Herausforderung zukünftig die Wiederverwendung und ein hochwertiges Recycling beim Produktdesign zu berücksichtigen, die Sammelmengen und Recyclingquoten deutlich zu erhöhen, Recyclingkapazitäten in Deutschland aufzubauen und die für die Herstellung eingesetzten Materialien auf den Produkten kenntlich zu machen.

Link:

Zur Studie \“Unter den Teppich gekehrt: das große Entsorgungsproblem der Teppichindustrie in Deutschland\“: http://l.duh.de/yxnmj

Pressekontakt:

Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer
n0171 3649170, resch@duh.de
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nThomas Fischer, Leiter Kreislaufwirtschaft DUH
n030 2400 867 43, 0151 18256692, fischer@duh.de
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nDUH-Pressestelle
nAndrea Kuper, Ann-Kathrin Marggraf
n030 2400867-20, presse@duh.de
nwww.duh.de, www.twitter.com/umwelthilfe, www.facebook.com/umwelthilfe

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Von Korsika bis Südafrika: Neue Wanderreisen von Studiosus

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München (ots) – Schroffe Gebirge mit mehr als 70 Zweittausendern, grüne Weidelandschaft, karge Steinwüste und weiße Strände an türkisblauem Meer: Korsika ist die Mittelmeerinsel mit den vielen Gesichtern. Auf engstem Raum treffen hier sämtliche Klimazonen Europas auf Bergdörfer und Küstenstädte mit umwerfendem französischen Charme. Mit der WanderStudienreise \“Korsika – Berge und Meer\“ können Studiosus-Gäste acht Tage lang den Norden der Insel zu Fuß entdecken. Die Reise ist eine von sechs neuen Angeboten im aktuellen Wanderkatalog von Studiosus, der alle Wanderurlaube aus den Studienreisen-Katalogen des Marktführers bündelt. Ebenfalls neu in 2017 sind Wanderreisen nach Menorca (www.studiosus.com/0967), Zypern (www.studiosus.com/0269), in den Iran (www.studiosus.com/4260 ), nach Südafrika-Lesotho (www.studiosus.com/7466) und Vietnam (www.studiosus.com/5260). Insgesamt umfasst der Wanderkatalog von Studiosus damit rund 70 Angebote weltweit.

Wilde Hochebenen, Wasserfälle und Kastanienbier

Acht Tage zwischen Bergen und Meer: Die korsische Natur und Lebensart entdecken die Studiosus-Gäste auf sechs leichten bis anspruchsvollen Wanderungen mit bis zu sechs Stunden Dauer. Auf Maultierpfaden geht es zum Beispiel durch das Hochtal des Tavignanos, weiter südlich führt eine Wanderung vom ehemaligen Kurbad Vizzavona zu spektakulären Badestellen unter Wasserfällen. Im wilden Restonicatal wiederum beeindrucken Kiefernwälder, Hochebenen und Bergseen: Am Melosee in 1.710 Metern Höhe kennt der Studiosus-Reiseleiter den Picknickplatz mit dem schönsten Blick auf die wilde Gebirgskulisse.

Nach vier Tagen wechselt die Gruppe den Standort: Von einem kleinen Hotel in Corte im bergigen Inselinnern geht es ins Küstendörfchen St-Florent. Auf dem Weg dorthin wandert die Gruppe durch die einsame Steinwüste Agriates, Feuchtgebiete und Dünenlandschaften. Rund um St-Florent zeigt die korsische Natur wieder ein anderes Gesicht: Küstenpfade führen zu den Traumstränden Loto und Saleccia – im weißen Sand und türkisfarbenen Wasser wähnt man sich in der Karibik. Zwischen den Wanderabenteuern bleibt allerdings auch Zeit für französisches Savoir-vivre: In den Spezialitätenläden von St-Florent stöbern, in der Insel-Hauptstadt Bastia in einer Bar mit Meerblick ein Pietra genießen (das typisch korsische Kastanienbier) und im Weinanbaugebiet Patrimonio mit einem Weinbauern plaudern und seine Rebensäfte verkosten. Plus: Wer will, kann im Anschluss an die Wanderreise noch Badeurlaubstage in St-Florent anhängen.

Die Fakten zur Wanderreise \“Korsika – Berge und Meer\“

Buchbar ist die WanderStudienreise \“Korsika – Berge und Meer\“ ab 1.895 Euro pro Person im Doppelzimmer – inklusive Flug, Hotelübernachtungen, Halbpension, Transfers, Ausflügen und Begleitung durch den Studiosus-Reiseleiter. Zur Wahl stehen fünf Abreisetermine von Mai bis September 2017. Ebenfalls im Preis enthalten ist die Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland und Österreich. Internet: www.studiosus.com/0668

Weitere Informationen zu dieser WanderStudienreise und anderen Angeboten gibt es in Reisebüros oder im Service-Center von Studiosus unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 – 2402 2402 (aus D, A und CH). Internet: www.studiosus.com

Die Stiefel schnüren mit Studiosus

Einsame Landschaften und verschlafene Bergdörfer, historische Paläste und zeitgenössische Museen, kleine Märkte und großartige Menschen: Die WanderStudienreisen von Studiosus verbinden weltweit Natur und Kultur. Im Mittelpunkt stehen dabei Wanderungen mit Erlebniswert, auf denen die Studiosus-Gäste Land und Leuten begegnen – etwa einem Tabakbauern auf Kuba oder einer Zitronenzüchterin in Italien. Immer mit dabei: ein erstklassiger Studiosus-Reiseleiter mit umfassendem Kultur- und Naturwissen. Er ist nicht nur Wanderguide, sondern betreut die Gruppe durchgängig. Die Gäste müssen sich um nichts kümmern – auch nicht um den Koffertransport. Je nach Zielgebiet und Profil der Reise sind die Touren leicht bis anspruchsvoll. Zur schnellen Orientierung fasst eine \“Fußstapfen-Skala\“ die Wanderanforderungen für jedes einzelne Angebot zusammen. Dank weiterer Angaben wie etwa der Gesamtwanderstunden und -höhenmeter findet jeder die richtige WanderStudienreise für seine Ansprüche¬ – ob Spaziergänger oder engagierter Genusswanderer. Internet: www.studiosus-wandern.com.

Pressekontakt:

Dr. Frano Ilic, Pressesprecher der Unternehmensgruppe
nTelefon: +49 (0)89 500 60 - 505, E-Mail: frano.ilic@studiosus.com

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ReiseBank AG erhält auch 2017 das Zertifikat „Top Arbeitgeber Mittelstand Deutschland“

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ReiseBank AG erhält auch 2017 das Zertifikat "Top Arbeitgeber Mittelstand Deutschland"
André von Keitz (Direktor Bereich Personal der ReiseBank) und Personalreferentin Brankica Stephan freuen sich über die dritte Auszeichnung in Folge. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116526 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/ReiseBank AG\“n

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Frankfurt a.M. (ots) – Die ReiseBank AG, Deutschlands Marktführer im Geschäft mit Reisezahlungsmitteln, darf sich nach 2015 und 2016 auch in diesem Jahr zu den \“Top Arbeitgebern Mittelstand Deutschland\“ zählen. Die jährlich vom Top Employers Institute durchgeführte, unabhängige Untersuchung analysiert und zertifiziert in der Folge jene Unternehmen, die hervorragende Mitarbeiterbedingungen bieten, konsequente Talentförderung betreiben und sich stetig in der Mitarbeiterorientierung weiterentwickeln.

Die ReiseBank ist eine hundertprozentige Tochter der DZ BANK mit Sitz in Frankfurt und somit eingebunden in die Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Die 550 Beschäftigten arbeiten entweder in der ReiseBank-Zentrale in Frankfurt-Rödelheim oder als Bargeld-Experten in den mehr als 90 Geschäftsstellen im gesamten Bundesgebiet oder sie sind als Firmenkundenbetreuer und Key Accounter im Außendienst tätig. Sie sind spezialisiert auf das Sorten- und Edelmetallgeschäft und weitere Zahlungsverkehrsservices – das Kernbusiness in den ReiseBank-Geschäftsstellen, die überall dort angesiedelt sind, wo Menschen zu Reisen aufbrechen oder ankommen. \“Wir erwarten nicht nur, dass unsere Mitarbeiter sehr service- und kundenorientiert sind und über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügen\“, beschreibt André von Keitz, Personalchef der ReiseBank, das Profil des Bargeld-Experten: \“Verlangt wird natürlich auch die Fähigkeit, strukturiert zu arbeiten und versiert im Umgang mit Zahlen zu sein.\“ Von Keitz ist stolz, dass die ReiseBank aufgrund ihrer konsequenten Mitarbeiterorientierung erneut diese Auszeichnung erhalten hat und sich dabei gegenüber dem Vorjahr nochmals in vielen Bereichen verbessern konnte. Wichtig ist dem Personalchef aber auch, dass die ReiseBank ein weltoffenes Unternehmen ist: \“Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen arbeiten bei uns.\“ Für ihr wachsendes Geschäft sucht die ReiseBank ständig neue Mitarbeiter für ihre Geschäftsstellen in Bahnhöfen und Flughäfen: \“Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit, unser Angebot an nicht-monetären Vergütungsanreizen und individueller Weiterbildung ist umfangreich, und wir bieten eine ausgewogene Work-Life-Balance. All das machen wir offenbar vergleichsweise ziemlich gut, wie die Tatsache zeigt, dass wir uns das zweite Mal in Folge verbessern konnten\“, betont André von Keitz.

Weitere Informationen zur ReiseBank und ihren Geschäftsfeldern sowie Bildmaterial finden Sie im Pressebereich unter www.reisebank.de

Pressekontakt:

Rüdiger Schmitt Kommunikation 
nTel. 0611 / 205 967 50
nE-Mail: presse@reisebank.de

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Umweltbewusst genießenBiologisch-abbaubare Kaffee-Kapsel von Velibre

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Bremen (ots) – Schnell und einfach: Handelsüblicher Kaffee aus der Kapsel hat viele Fans und eine wesentliche Kehrseite. Da die meisten Kapseln aus Aluminium bestehen, verursachen sie jährlich Tausende Tonnen von Müll. Damit der smarte Kaffee-Komfort die Umwelt nicht belastet, bietet das Bremer Start-up Velibre Kaffeekapseln an, die zu 100 Prozent biologisch-abbaubar und mit allen gängigen Nespresso®* Maschinen für Privathaushalte kompatibel sind. Kaffeeliebhaber genießen zwei Lungos, \“Lento\“ und \“Concerto\“, sowie drei Espressi, \“Allegro\“, \“Presto\“ und \“Fortis\“, aus kontrolliert-biologischem Anbau. Ob mild und ausgewogen, vollmundig oder komplex: Das Bremer Unternehmen bietet insgesamt fünf fair-gehandelte Sorten unterschiedlicher Intensität für jeden Geschmack an. Die komplette Übersicht sowie weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter www.velibre.com.

Von Anfang an aus Liebe zum Planeten

Schon seit der Gründung war es das Unternehmensziel von Velibre umweltfreundliche Kapseln zu entwickeln, sowie Transparenz und Nachhaltigkeit zu fördern: \“Wir lieben Kaffee, sowie den einfachen und unkomplizierten Kaffeegenuss. Aber noch mehr lieben wir unseren Planeten. Und aus genau diesem Leitgedanken heraus arbeiten wir jeden Tag daran beides bestmöglich zu verbinden\“, erklärt Geschäftsführer David Wolf-Rooney. Die neusten Kapseln stellen ein ganzheitlich umweltfreundliches Produkt dar, denn sie kombinieren zertifizierten Bio-Kaffee mit abbaubarem Biokunststoff.

Bakterien übernehmen Recycling

Damit der Kaffee in der Umverpackung frisch bleibt, kommt ein Beutel aus regenerierter Cellulose zum Einsatz. Dieser Beutel schützt die Kapseln und hält Sauerstoff fern. Der Kapselverschluss besteht aus Filterpapier und die Kapsel selber aus aliphatischem Biokunststoff. Aufgrund des chemischen Aufbaus lösen sich beide Bestandteile bereits bei Raumtemperatur im Boden auf und belasten nicht das Ökosystem. Ob im Erdboden oder dem Hauskompost: Mikroorganismen kümmern sich um die Müllverwertung. Alle Verpackungsrohstoffe stehen in keiner Konkurrenz mit Anbauflächen und sind GMO-frei (1).

(1) Gentechnisch veränderter Organismus (engl. genetically modified norganism) n*Nespresso® ist die Marke einer Drittpartei und steht in keiner nVerbindung zu der velibre GmbH. 

Über Velibre

Velibre steht für nachhaltigen Kaffeegenuss. Das Unternehmen wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, die \“Welt der Kaffeekapseln\“ zu revolutionieren. Die Velibre-Kapsel ist biologisch-abbaubar und kompatibel mit der gängigen Nespresso®*-Kaffeekapselmachinen. Das Sortiment beinhaltet neben dem biozertifizierten Kaffee auch einen geschmacksintensiven Kakao. Velibre hat seinen Firmensitz in Bremen und verkauft die Kapseln über ihren Onlineshop auf https://www.velibre.com/.

Pressekontakt:

Walter Hasenclever, Tel: +49 421 42763739, Mobil: +49 171 4935783, 
nE-Mail: presse@velibre.com

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Öffentlicher Dienst soll bei der Gesundheitsvorsorge Vorbild seinUmfrage: Hessen legen an staatliche Arbeitgeber hohe Maßstäbe an

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Öffentlicher Dienst soll bei der Gesundheitsvorsorge Vorbild sein / Umfrage: Hessen legen an staatliche Arbeitgeber hohe Maßstäbe an
Umfrage: Hessen legen an staatliche Arbeitgeber hohe Maßstäbe an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/59986 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Unfallkasse Hessen\“n

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Frankfurt (ots) – Öffentliche Arbeitgeber wie die Berufsfeuerwehr, Bundeswehr und Behörden sollen bei der Vorsorge für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter eine Vorbildfunktion einnehmen. Dieser Meinung sind 73 Prozent der Hessen im erwerbsfähigen Alter. Sie legen an staatliche und halbstaatliche Betriebe damit höhere Maßstäbe an als an private Arbeitgeber, von denen dies nur 62 Prozent erwarten. Das zeigt die repräsentative Studie \“Präventionskultur\“ der Unfallkasse Hessen, für die 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

Im Einzelnen fordern 76 Prozent der Befragten, dass der öffentliche Dienst grundsätzlich aktiv etwas für die Gesundheit seiner Mitarbeiter unternimmt. 74 Prozent erwarten, dass bei der Belegschaft das Bewusstsein dafür geschärft wird, dass alle im Team für die Vermeidung von Unfällen verantwortlich sind. Eine besondere Fürsorge für Risikogruppen verlangen 71 Prozent von öffentlichen Unternehmen. 65 Prozent erwarten, dass ihre Bemühungen für die Sicherheit und dauerhafte Gesundheit ihrer Belegschaft über gesetzliche Mindestanforderungen hinausgehen.

\“In Sachen Mitarbeitergesundheit reicht es nicht, sich darauf zu beschränken, Unfälle zu vermeiden\“, meint Sabine Longerich, Pressesprecherin der Unfallkasse Hessen. \“Um den Krankenstand dauerhaft gering zu halten, ist es ebenso wichtig, die Gesundheit der Mitarbeiter aktiv zu fördern. Dies spart auf lange Sicht auch den Arbeitgebern erhebliche Kosten, und im öffentlichen Dienst bedeutet das: Das Geld der Steuerzahler.\“

65 Prozent der Befragten wünschen sich, dass öffentliche Arbeitgeber Kurse zur Stress- und Krankheitsvermeidung anbieten. 59 Prozent stellen den Anspruch, dass der öffentliche Dienst auch bei seinen Zulieferern und Kooperationspartnern auf die Erfüllung höherer Standards achtet. Dies ist damit der einzige Bereich, in dem die Hessen an private Arbeitgeber gleichhohe Maßstäbe ansetzen.

\“Das Bewusstsein, dass am Arbeitsplatz neben dem Sicherheitsschutz auch aktive Gesundheitsprävention sehr wichtig ist, ist in der Bevölkerung stark gewachsen \“, sagt Sabine Longerich. \“Umso wichtiger ist es, dass in Unternehmen ausreichend Angebote vorhanden sind, die die Mitarbeiter nutzen können.\“

Über die Studie

Für die Studie \“Präventionskultur\“ der Unfallkasse Hessen hat das Meinungsforschungsinstitut Toluna 1.000 Hessen im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt. Die Studie untersucht unter anderem, welche Gesundheits- und Vorsorgethemen die hessischen Arbeitnehmer bewegen, inwiefern sich die Bevölkerung Gedanken um Prävention macht, und ebenfalls, wie ehrenamtliche Tätigkeiten in Hessen wahrgenommen werden. Die Befragung erfolgte im März 2016 und ist repräsentativ für die hessische Bevölkerung nach Geschlechter- und Altersverteilung.

Pressekontakt:

Unfallkasse Hessen
nSabine Longerich
nPressesprecherin
nTelefon 069 / 299 72-619
nE-Mail: s.longerich@ukh.de

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1,2 Millionen Euro Förderung für Weiterbildungsangebote schleswig-holsteinischer Wirtschaftscluster

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Lübeck/Kiel (ots) – Mit einer Gesamtfördersumme von knapp 1,2 Millionen Euro entwickeln die Fachhochschule Lübeck, das Cluster Life Science Nord, die Heinrich-Böll-Stiftung SH und oncampus Weiterbildungsangebote zu den Themen Cyber Security, digitalisierte Arbeitswelt und Innovationsmanagement. Die Angebote richten sich zunächst an Beschäftigte in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) mit Betriebsstätte in Schleswig-Holstein. Nach dem Projektstart im Januar dieses Jahres werden die neuen Weiterbildungsangebote mit Hilfe der Fördergelder über einen Zeitraum von 18 Monaten entwickelt und dann in einer 6-monatigen Testphase erprobt.

Eines der Projekte ist QualiCS, die Online-Qualifizierungsinitiative für Cyber Security. Ziel des gemeinsamen Projekts von Cluster Life Science Nord, Fachhochschule Lübeck und oncampus ist die Entwicklung eines bedarfsgerechten Weiterbildungsangebots zum aktuell drängenden Thema IT-Sicherheit (auch Cyber Security) für Beschäftigte der Life-Science-Branche in Schleswig-Holstein. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Produkten und Prozessen im Life-Science-Bereich wird das Thema Cyber Security zu einem zentralen beeinflussenden Faktor für Innovation, Wertschöpfung und wirtschaftlichen Erfolg. Das im Projekt entwickelte modulare Weiterbildungsangebot unterstützt Beschäftigte darin, durch Erwerb von Kompetenzen im Bereich Cyber Security mit den technischen Entwicklungen Schritt zu halten. In fachlicher Ergänzung entwickeln die Projektpartner ein praxisnahes und zeitgemäßes Online-Weiterbildungsangebot, das von Unternehmen der Branche mitentwickelt und pilothaft erprobt wird. Neben allgemeinen sicherheitsrelevanten IT-Themen, die sich an alle Beschäftigten der Branche richten, werden in Aufbaumodulen Themen wie Produktsicherheit und strategische Verankerung von IT-Sicherheit behandelt. Die Auftaktveranstaltung, zu der alle Unternehmen des Clusters eingeladen sind, findet am 2.5.2017 in Kiel statt.

In einem weiteren Projekt, dem Projekt Cluster4Change, planen die Fachhochschule Lübeck und oncampus, ein neues Online-Angebot zum Thema Innovations- und Change Management für Unternehmen und Beschäftigte aller Cluster in Schleswig-Holstein. Anwendungsorientiert werden in den Kursen Kompetenzen zur systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovations- und Veränderungsprozessen entwickelt. Cluster4Change legt dabei besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen der Digitalisierung, die zu einer stärkeren Automatisierung und Individualisierung, kürzeren Entwicklungszeiten und einer Vernetzung der Produkte führen. Während Großunternehmen über eigene F&E-Abteilungen verfügen, sind KMU in diesen Wandlungsprozessen oft auf sich allein gestellt. Hier setzt Cluster4Change mit dem neuen Online-Angebot an. Unternehmen werden mit dieser Qualifizierung dazu befähigt, Zukunftsthemen, die verstärkt durch die Digitalisierung vorangetrieben werden, in ihren eigenen Organisationen zu implementieren und die entsprechenden Prozesse aktiv zu gestalten. Unterstützt werden sie dabei von den Cluster-Managern, die in diesen Prozessen als Katalysatoren agieren. Darüber hinaus werden der branchenübergreifende Dialog und die Bildung eigenständiger Communities of Practice angeregt. Gerade vor dem Hintergrund der Digitalisierung ist die Kombination aus den zukunftsweisenden Themen Innovations- und Change Management und flexiblen, digital basierten Lernarrangements beispielgebend.

Das Projekt DigitalChampions_SH der Heinrich-Böll-Stiftung SH hat zum Ziel, die Mitarbeitenden von kleinen und mittleren Unternehmen der sechs schleswig-holsteinischen Wirtschaftscluster im Bereich der Digitalisierung der Arbeit fortzubilden. Die moderne Arbeitswelt stellt Mitarbeitende in allen Unternehmensbereichen vor neue Herausforderungen im Umgang mit der Digitalisierung. Arbeitsprozesse und Anwendungsmöglichkeiten wandeln sich, und es fällt manchen Mitarbeitenden schwer immer auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. DigitalChampions_SH unterstützt die Mitarbeitenden dabei mit einem Mix aus Online-Lernmodulen und Präsenzseminaren, sich auf die allgemeinen Anforderungen der Digitalisierung besser vorzubereiten. Durch Seminare können einzelne Themenfelder von den Teilnehmenden vertieft werden, um sie so auf die Anforderungen der modernen Arbeitswelt in ihrem Arbeitsumfeld passend vorzubereiten. Partner der Heinrich-Böll-Stiftung ist in diesem Projekt die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Gemeinsam entwickeln die beiden Projektpartner Lerninhalte, die den Teilnehmenden auch langfristig die aktuellsten Trends der Digitalisierung, angepasst an die jeweilige Arbeitssituation, bieten sollen. So können die Mitarbeitenden auch dauerhaft immer auf dem aktuellsten Stand ihres persönlichen digitalisierten Arbeitsumfeldes bleiben.

Die drei Projekte, die Weiterbildungsangebote zur Bewältigung der digitalen Transformation entwickeln, werden in den kommenden zwei Jahren durch das schleswig-holsteinische Wirtschaftsministerium mit Mitteln des Landes Schleswig-Holstein und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Das entsprechende Landesprogramm Arbeit ist das Arbeitsmarktprogramm der Landesregierung für die Jahre 2014-2020. Schwerpunkte sind die Sicherung und Gewinnung von Fachkräften, die Unterstützung bei der Integration von Menschen, die es besonders schwer haben, in den ersten Arbeitsmarkt zu kommen und die Förderung des Potentials junger Menschen. Das Landesprogramm Arbeit hat ein Volumen von etwa 240 Millionen Euro, davon stammen knapp 89 Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF). Mehr Informationen im Internet: www.EU-SH.schleswig-holstein.de.

Pressekontakt:

Claudia Günther
nFachhochschule Lübeck
nInstitut für Lerndienstleistungen
nTel. +49 451 160818 18
nE-Mail: claudia.guenther@fh-luebeck.de
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nArne Stenger
nHeinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein
nProjekt DigitalChampions-SH
nMobil 0170/7533418
nE-Mail: stenger@boell-sh.de
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nDr. Anna Eckers
nLife Science Nord Management GmbH
nTel. +49 431 9089 6858
nE-Mail: eckers@lifesciencenord.de

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